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Seniorat Steinhausen feiert Einweihungs- und Sommerfest

Foto: (v.l.) Seniorat-Geschäftsführer Michael Gubitz, Ortsvorsteher Franz-Josef Borghoff, Einrichtungsleiterin Susanne Luckey, Bürgermeister Burkhard Schwuchow und der stellvertretende Landrat Vinzenz Heggen mit der E-Rikscha des Nachbarschaftshilfevereins Salzkotten.

Steinhausen. Der Einzugstrubel ist vorbei, Senioren und Mitarbeiter haben sich eingelebt und die Abläufe in den neuen Räumlichkeiten eingespielt. Nur eines fehlte noch, um den Start der Pflegeeinrichtung Seniorat Steinhausen abzurunden: ein großes Einweihungsfest, wie es Bewohner, Angehörige und Gäste nun am Mittwoch, 29. August, gefeiert haben.

Michael Gubitz, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Seniorat, zog während der Feier eine erste Bilanz zum neuen Standort: „Nach einem dreiviertel Jahr seit Eröffnung ist klar: Die Ziele, die wir mit dem Neubau erreichen wollten, haben wir erreicht“. Die Resonanz von Bewohnern und Mitarbeitern sei positiv, die Lebens- und Wohnqualität habe man im Vergleich zum früheren Standort in Geseke-Eringerfeld noch einmal deutlich verbessern können. Dies spiegele sich in der konstant hohen Bewohnerzahl wider. Personell stehe die Einrichtung trotz Fachkräftemangel ebenfalls gut dar, „auch wenn wir uns über weitere Verstärkung unseres Pflege-Teams natürlich immer freuen.“

Unter den Gästen war auch Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow: „Der Rat der Stadt Büren hat das Bauvorhaben in Steinhausen von Beginn der Planung an unterstützt und mit allen erforderlichen Beschlüssen zum Bauleitplanverfahren die städtebaulichen Voraussetzungen geschaffen. Heute freuen wir uns gemeinsam Menschen in und um Steinhausen eine neue Heimat zu schenken“, so der Bürgermeister.

Wer sich von den Räumlichkeiten und dem Leben in der Einrichtung mit 72 Pflegeplätzen selbst ein Bild machen wollte, hatte dazu während der Feier ausgiebig Gelegenheit. Zum Programm gehörten Hausführungen sowie eine Verkostung verschiedener Speisen mit der Firma „apetito“, welche die Einrichtung mit Lebensmitteln beliefert. Beliebt bei den Gästen war darüber hinaus die Tombola mit vielen hochwertigen Preisen, teils zur Verfügung gestellt von Firmen aus der Region.

Erstmals präsentiert wurde auf dem Fest die neue Elektro-Rikscha des Nachbarschaftshilfevereins Salzkotten. Einrichtungen wie das Seniorat können die Rikscha künftig ausleihen und ihren Bewohnern so die Möglichkeit zu gemeinsamen Touren auf drei Rädern bieten. „Mit diesem Angebot wollen wir die Mobilität, Selbstbestimmung und soziale Teilhabe unserer Bewohner fördern“, erläuterte Einrichtungsleiterin Susanne Luckey. Außerdem sei eine Fahrt mit dem hierzulande nicht alltäglichen Gefährt für alle Mitfahrer ein besonderes Erlebnis.