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Anwohner bezeichnen Vorgehen der Stadt als unverantwortlich

Unkraut spriest aus der Erde. Foto: Laame

Unkraut spriest aus der Erde. Foto: Laame

Geseke. „Ein Unding“, so bezeichnen die Anwohner der Straße „Am Steinkreuz“ das Vorgehen der Stadt. Erst vor wenigen Monaten hatte man nach einem langen und harten Kampf die Straße in ihrem jetzigen Zustand umgebaut. Im Vorfeld der Maßnahme traf man sich im Rathaus mit Vertretern der Stadt. Von den Anwohnern war einiges nicht gewollt. Doch auf die Wünsche der Anwohner ist man seitens der Stadt Geseke nicht weiter eingegangen. Die Anwohner wollten keine Blumenbeete auf ihrer Straße haben. Wie eine Anwohnerin im Gespräch mit Geseke-News.de berichtete, kamen sie trotzdem. Nur wenige Wochen nach der Erstbepflanzung war das Beet verwüstet. Das Unkraut wuchs bis zu einem Meter aus der Erde. Nach Hinweisen an die Stadt wurde das Beet vom Bauhof einmalig gereinigt. Die Stadt gab an. Die Anwohner können das Beet ja reinigen. Im Gespräch mit Geseke-News.de sehen sie sich dafür aber nicht gezwungen. „Das Beet ist nicht gewollt und wir pflegen es bestimmt nicht“, heißt es. Inzwischen spriest das Unkraut samt Disteln bis zu 90 Zentimeter aus der Erde und keiner kümmert sich… (bl)